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Jetzt mal ehrlich

Wirrnisse eines TA-Lebens

Von Maike Ruprecht, Frankfurt


Die Arbeit als Technische Assistentin im Forschungslabor kann durchaus vielseitig sein – muss es aber nicht. Und dann sind da ja noch die Zeitverträge, durch die sich viele durchhangeln müssen, und Doktoranden, die ihre Sachen nicht wegräumen. In einem Traum vom Land TAUtopia wäre das natürlich anders...

Eine Uhrmacherin arbeitet an Chronometern, eine Tischlerin verarbeitet Holz und eine Ärztin widmet sich der Genesung ihrer Patienten.

Diese drei wahllos herausgegriffenen Beispielberufe sind hinlänglich bekannt. Die allermeisten Menschen können sich etwas darunter vorstellen. Mit „chemisch-biologisch-technischer Assistentin“ dagegen können zumeist nur Biowissenschaftler, Chemiker und vielleicht noch Mediziner etwas anfangen. Dabei ist die Berufsbezeichnung zwar nicht wirklich greifbar, aber doch absolut eindeutig formuliert. Und sie spiegelt ein mannigfaltiges Berufsbild.

Essays
Illustration: Tim Teebken

Seit nunmehr 13 Jahren arbeite ich als Technische Assistentin und habe meine Berufswahl nur selten bereut. Lediglich an ganz blöden Tagen, wenn die Ergebnisse meiner Versuche so schlecht sind, dass man postwendend Aktien von mir kaufen möchte, frage ich mich: Warum bin ich nicht Prinzessin geworden?

Meine TA Karriere, oder Laufbahn, begann 2002 etwa 50 Kilometer nördlich von München in Freising. Auf einer Stelle, für die ich nicht im Mindesten qualifiziert war. Als frisch ausgebildete CBTA hatte ich keine Ahnung von Saatgutvermehrung, noch nie etwas von Wurzelwachstumsanalyse gehört und vom Bonitieren, der fachgerechten Erhebung von Pflanzenmerkmalen (ohne landwirtschaftliche Komponente nennt man das wohl „Phänotypisierung“), wusste ich schon gar nichts.

Warum ich die Stelle dennoch angenommen habe?

Weil in meinem Heimatort Berlin damals trotz zahlreicher Bewerbungen für eine unerfahrene Berufsschulabgängerin nichts zu bekommen war. Die privatwirtschaftlichen Unternehmen wollten berufserfahrene TAs unter 30. Bedingungen, von denen ich nur die Hälfte erfüllte. Berufserfahren war ja gerade das, was ich dort werden wollte. Über die mit öffentlichen Geldern finanzierten Forschungseinrichtungen und Lehranstalten wiederum war wegen Geldmangels ein Einstellungsstopp verhängt.

Also verließ ich meine alte Heimat und emigrierte nach Bayern.

Ein Jahr später machte ich Bekanntschaft mit einem verbreiteten Nachteil meines Berufes. Meine Stelle lief aus, ich musste mir etwas Neues suchen.

Tollkühn bewarb ich mich nicht nur an anderen Universitäten, sondern auch bei einigen Unternehmen der chemischen Industrie. Eines davon lud mich tatsächlich zum Vorstellungsgespräch ein.

Erst dachte ich, das Stirnrunzeln des Personalbeauftragten beim Blick auf meine Bewerbungsunterlagen resultiere aus meiner geringen Laborerfahrung, aber letztlich plagten ihn gänzlich andere Sorgen. „Können Sie sich nach einem Jahr an der Universität denn noch vorstellen, in die Wirtschaft zu wechseln?“, eröffnete er das Gespräch. „Ja, das kann ich!“, antwortete ich. Das „Sonst säße ich wohl kaum hier“, verkniff ich mir. Möglicherweise konnte der Personaler aber Gedanken lesen. Jedenfalls bekam ich die Stelle nicht. Oder war es tatsächlich, weil er glaubte, den Pesthauch des einjährigen universitären Schlendrians zu wittern? Was dachte der gute Mann denn, welche Art „zwangloses“ Arbeitsleben man da führt? Ich war das ganze Jahr nie zu spät gekommen, hatte jede Woche mindestens 42 Stunden gearbeitet – und wenn es nötig war, auch mal zwei Stunden länger im bayrischen Winter bei -20 °C auf dem Acker ausgeharrt.

Ernüchtert konzentrierte ich meine Bewerbungen fortan auf Universitäten – und siehe da, schon das nächste Bewerbungsgespräch wurde ein Erfolg. Ich bekam eine Stelle an der LMU München. Ulkigerweise nicht die, auf welche ich mich ursprünglich beworben hatte, sondern stattdessen eine bei dem Postdoc, der während des Gesprächs neben dem Professor gesessen hatte und die Nachwuchsgruppe “Biochemie der Pflanzen” leitete.

Da die Drittmittel für meine Stelle erst einen Monat später zur Verfügung standen, meldete ich mich als brave Bürgerin für diese Zeit arbeitslos. Zum Dank amtsschimmelte mir das Arbeitsamt eine Woche vor Dienstantritt noch die Teilnahme an dem Kurs „Erfolgreich Bewerbungen schreiben“ hinein. Mein Hinweis, ich hätte längst eine Stelle, die ich in einer Woche antreten würde, zog nicht. Ich war arbeitslos gemeldet, also hatte ich zu gehorchen.

Die neue Stelle erwies sich glücklicherweise als wesentlich interessanter.

Herr Schleiff, so der Name des Nachwuchsgruppenleiters, stellte sich als ein prima Chef heraus, der mir von Anfang an die unterschiedlichsten Aufgaben übertrug. Von Klonieren über Western Blot bis Chloroplastenimport war alles dabei. Sogar einen kurzen Exkurs als Caterer für die Inspektoren der VW-Stiftung, die damals eine existentielle Begutachtung seiner Nachwuchsgruppe vornahmen, vertraute er mir an. Die Berufsschule bewarb den Beruf der Technischen Assistentin offensichtlich zu Recht als „vielseitig“.

Nach drei Jahren gab Herr Schleiff mir schließlich die Chance auf etwas, von dem viele TAs nur träumen dürfen: Ein eigenes Projekt. Dieses dauerte vier Jahre und gipfelte schließlich in einem Erstautorpaper, das 2010 in Molecular Plant veröffentlicht wurde.

Während dieser Zeit erging an Herrn Schleiff der Ruf an die Frankfurter Goethe-Universität – und er köderte mich mit etwas, von dem sicher noch mehr TA träumen: einer Dauerstelle. So kam ich nach Frankfurt und bin bis heute in Herr Schleiffs Arbeitsgruppe geblieben. Sicher, es gibt Wochen oder sogar Monate, in denen ich, neben meinem allgemeinen Tätigkeitsprofil – Bestellungen abschicken, GVO-Abfall autoklavieren, Doktoranden anbrüllen,... – nichts als eine einzige Sache mache. Da ich aber weiß, es kommt wieder etwas Neues, kann ich damit leben. Diese Zuversicht haben nicht alle Berufsgenossen.

Mit Grausen erinnere ich mich etwa an die leuchtenden Augen einer Doktorandin, die von einem Gastaufenthalt in einem Kooperationslabor zurückkehrte und begeistert verkündete: „Die haben da eine Spül-TA!“ Ob die betreffende Person wirklich eine ausgebildete TA oder eine Spülhilfe gewesen war, wusste sie nicht. Trotzdem lässt mich allein die „Tätigkeitsbeschreibung“ schaudern. Hat dieser Mensch tatsächlich zwei oder drei Jahre seines Lebens in eine Ausbildung investiert, nur um jetzt tagtäglich mit einer Plastikwanne durch die Labore zu gehen, benutzte Glaswaren einzusammeln und diese in einer Spülküche zu reinigen? Ganz abgesehen davon, dass ich es unverantwortlich finde, Bachelor- und Masterstudenten, ebenso wie Doktoranden, schon in dieser Phase ihres Lebens beizubringen, dass sie ihren Dreck nicht selber wegmachen müssen.

Ein anderes Beispiel für nicht-artgerechte, monotone Beschäftigung ist eine TA-Freundin, die seit drei Jahren tagein tagaus nichts anderes als Western Blots macht. Natürlich stellt sich in solchen Fällen die Frage, warum sich die betreffende Person nicht eine neue, abwechslungsreichere Stelle sucht. Meine Freundin jedenfalls nutzt die Zeit für eine zusätzliche Qualifikation, mit der sich ihr nochmal ganz andere Berufsfelder erschließen sollen.

Wie bereits erwähnt, wird der Beruf des Biologisch-Technischen-Assistenten häufig mit seiner Vielseitigkeit beworben. Und das ist er in der Tat. Am größten ist das Spektrum der zur Auswahl stehenden Tätigkeitsfelder natürlich unmittelbar nach dem Examen. Da steckt das Wissen frisch und abrufbar im Kopf, man ist formbar wie frischer Lehm und gleichzeitig noch bar jeden verderblichen Einflusses, wie dem des universitären Schlendrians.

Aufgrund ihrer breitgefächerten Ausbildung werden BTAs und CTAs nicht nur in der Grundlagenforschung eingesetzt, sondern auch in zahlreichen anderen Fachrichtungen wie Lebensmittelchemie, Kriminaltechnik und Umweltanalytik. Es stehen einem unzählige Türen offen. Bis auf die, die Berufserfahrung erfordern oder wegen Einstellungsstopps verschlossen bleiben.

Etwas von seiner Attraktivität verliert der Beruf jedoch durch die Finanzlage der Hochschulen. Wie es heute etwa an den Berliner Universitäten aussieht, weiß ich zwar nicht. Allerdings werden sie, wie alle deutschen Universitäten, aus dem jeweiligen Landeshaushalt finanziert – und der Berliner Flughafen lässt erahnen, wie es um den dortigen Haushalt bestellt ist.

Da die Länder klamm sind, Budgets für Hochschulen gedeckelt sind und Universitäten fast ausschließlich nach einem starren Verteilungsschlüssel, aber selten nach der Qualität der Lehre, Forschung oder anderer Aktivitäten bezahlt werden, müssen viele Hochschulen steigende Kosten für Personal, Energie und immer neue Aufgaben aus einem fast gleichbleibendem Etat bestreiten. Was dazu führt, dass auch Stellen gestrichen werden. Na klar, werden da eher TA-Stellen als Professuren gestrichen, um im finanziellen Rahmen zu bleiben und zusätzliche Drittmittel einwerben zu können – TAs schreiben in der Regel keine Drittmittelanträge.

Bei schlechter Auftragslage darf ein privatwirtschaftliches Unternehmen seinen Mitarbeitern betriebsbedingt kündigen. Universitäten bleibt diese Möglichkeit aufgrund der derzeitigen Gesetzgebung verwehrt, was man gut finden kann oder auch nicht. Folglich vergibt die Universität natürlich äußerst selten dauerhafte Arbeitsverträge. Wer weiß schon, wie hoch ihre „Auftragslage“, der Etat, in fünf oder gar zehn Jahren ausfallen wird? Aus der zunehmenden Drittmittelabhängigkeit und den damit einhergehenden projektbezogenen Arbeitsverhältnissen ergibt sich noch ein weiteres Problem: Immer mehr TAs hangeln sich von einer befristeten Stelle zur nächsten. Die bereits erwähnte TA, die ich hier „Western Blot-TA“ nennen möchte, wird seit ihrer Einstellung von Einjahresvertrag zu Zweijahresvertrag und wieder zurück verlängert. Noch ein Grund, warum sie emsig ihre Zusatzqualifikation anstrebt.

So ähnlich, aber doch anders ergeht es dem Mann einer anderen Freundin, beide arbeiten ebenfalls als TAs, der seit zehn Jahren von seiner arbeitgebenden Universität jährlich einen neuen Einjahresvertrag erhält. Allerdings ist er mit diesem Arrangement völlig zufrieden. Er fühlt sich in der Arbeitsgruppe wohl und vertraut der Zusicherung seines Professors, dass auch im nächsten Jahr Geld für seine Verlängerung bereitstehen wird.

Diese Vertrauensbasis in Kombination mit dem dauerhaften Arbeitsvertrag seiner Frau hat den beiden ausreichend soziale Sicherheit gegeben, drei Kinder zu bekommen. Wie viele zukünftige Steuerzahler wären es wohl ohne ihr Dauerbeschäftigungsverhältnis geworden? TAs, die nicht bereit sind, eine solche soziale Unsicherheit hinzunehmen, bleibt häufig nur der Aufschub ihrer Familienplanung.

Warum also werden nicht mehr Dauerstellen geschaffen?

Werden durch Verrentung oder Arbeitsplatzwechsel vakante Stellen nicht neu besetzt, führt das in der Regel zu deutlicher Mehrarbeit für die verbleibenden Kollegen. Auch bei uns ist das so. In der Einrichtungsphase hat die Goethe-Universität der Arbeitsgruppe vier TAs zur Verfügung gestellt, von denen zwei nach Ablauf der Übergangsphase anderen AGs zugeordnet wurden. Dadurch habe ich am eigenen Leib erfahren, wie es ist, wenn man Arbeit erst auf vier Personen verteilen kann, und dann auf zwei Personen verteilen muss – denn die Arbeit wird in der Regel nur mehr und nicht weniger.

Aber ich kann mich eigentlich nicht beklagen, anderen TAs geht es da bedeutend schlechter. So zum Beispiel meiner TA-Freundin, die nach Verrentung ihrer Kollegin sowie einem unmittelbar folgenden Drittmittelauslauf zeitweilig die Arbeit von drei TA alleine machen sollte, als sie selbst aus familiären Gründen ihre Arbeitszeit auf 75 Prozent reduziert hatte. Es war ein hartes Stück Arbeit, ihrem Chef begreiflich zu machen, dass es nicht alleine damit getan war, die Acht-Stunden-Versuche auf sechs Stunden zu drücken, etwas schneller zu arbeiten und den organisatorischen Part irgendwo dazwischen zu quetschen.

Natürlich hat die Festanstellung auch Schattenseiten. Als konstante Größe gehören TAs früher oder später quasi zum Inventar. Eine Kollegin hier im Haus bekam spaßeshalber sogar ihren eigenen Barcode mit Inventarnummer verliehen. Die Sesshaftigkeit der festangestellten TAs wird vor dem Hintergrund des seit der Bologna-Reform besonders stark fluktuierenden Kollegiums umso deutlicher. Früher gab es neben den ebenfalls eher beständigen Doktoranden noch Diplomanden, die in der Regel plusminus acht Monate pipettierten. Heute gibt es Bachelor und Master. Mit drei beziehungsweise acht Monaten Bearbeitungszeit sind beide recht kurz forschende Laborkollegen, da sie in der vorgegebenen Zeitspanne auch noch die gewonnenen Daten schriftlich niederlegen müssen. Die sind praktisch so schnell wieder aus dem Labor weg, dass man sie glatt verpassen könnte. Für eine derart wechselhafte Belegschaft braucht man jedenfalls ein gutes Namensgedächtnis. Bei mangelnder Kommunikation hilft allerdings auch dieses nicht mehr weiter. Dann kann es verkommen, dass man auf dem Flur einen unbekannten Menschen fragt, ob man ihm helfen könne, worauf dieser konsterniert erwidert: „Wieso? Ich bin hier seit zwei Wochen Bachelor“.

Trotz dieser und anderer Widrigkeiten ist der Beruf der CBTA aus meiner Warte empfehlenswert. Biotechnologie und Biowissenschaften gewinnen zunehmend an Bedeutung, und TAs werden in sämtlichen Gebieten gebraucht. Wir sind das Schmiermittel im Laborgetriebe. Wenn wir gute Arbeit leisten fallen wir kaum weiter auf, aber ohne uns gerät über kurz oder lang alles ins Stocken.

Es gibt auch keine grausamen Initiationsriten. Ich jedenfalls musste keinen Aufguss aus alten Socken trinken oder rohe Leber essen. Ein Kollege in München versuchte mir in meiner ersten Woche dort Ponceaulösung als Rinderblut unterzuschieben, was ich ungefähr eine Minute lang glaubte. Das war alles.

Verabschieden muss man sich allerdings von dem Wunschdenken, tagtäglich bahnbrechende Erkenntnisse zu gewinnen. Ein Irrglaube, der meines Erachtens mehr als einen Praktikanten zu uns treibt. Daher mein Hinweis: Die Grundlagenforschung ist kein Feld für kurzfristige durchschlagende Erfolge. Man braucht eine hohe Frustrationstoleranz. Es kann durchaus vorkommen, dass Experimente erst beim zehnten oder zwanzigsten Ansatz gelingen. Wenn überhaupt.

Nach 13 Jahren als CBTA glaube ich außerdem nicht mehr daran, irgendwann auch nur eines der großen Geheimnisse des Universums zu enträtseln. Man gewinnt eher Puzzleteile. Winzige Stückchen des gigantischen Mosaiks der Wissenschaft, welche dann den nächsten Forscher zum nächsten Puzzleteil führen und so weiter. Mit Geduld und Ausdauer ergibt sich irgendwann aus all den Stückchen ein Bild. Eine tiefgreifende Erkenntnis, die die Welt verändern könnte – wenn man sie dann noch reproduzieren kann.

Reisen wir zum Schluss noch auf dem Rücken eines geflügelten rosa Einhorns nach „TAUtopia“: Dort lässt man anstelle der TA-Stellen auch mal einen wissenschaftlichen Mitarbeiterposten oder sogar eine Professur wegfallen, um Budgetüberschreitungen zu vermeiden. Die Drittmittelstellen sind nicht auf ein bis drei, sondern mindestens auf zehn Jahre befristet – dadurch entstehen mehr soziale Planbarkeit, finanzielle Sicherheit und zukünftige Steuerzahler.

Des weiteren räumen die TAUtopischen Doktoranden und andere Kollegen ihre Sachen stets selber auf, sagen Bescheid, wenn sie den letzten Karton Eppis aus dem Keller holen, und die Teeküche blitzt immer vor Sauberkeit.

Aber da Einhörner in der heutigen Zeit leider sehr knapp sind, muss sich wohl jeder Technische Assistent sein TAUtopia nach besten Kräften selbst erschaffen.

Maike Ruprecht arbeitet als biologisch-chemisch-technische Assistentin am Institut für Molekulare Biowissenschaften der Universität Frankfurt. Für Laborjournal schreibt sie regelmäßig die Kolumne „Erlebnisse einer (anderen) TA“.


Letzte Änderungen: 07.07.2015

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