Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der bedeutendsten medizinischen Zentren in Deutschland und steht für die Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien sowie ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Mit rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in mehr als 50 klinischen Fachabteilungen mit ca. 1.900 Betten werden jährlich rund 66.000 Patienten voll- bzw. teilstationär und 1.000.000 Mal Patienten ambulant behandelt.

Das Molekularpathologische Zentrum am Pathologischen Institut sucht ab sofort eine/einen

Wissenschaftliche Mitarbeiterin /
Wissenschaftlichen Mitarbeiter

Die Stelle ist zunächst befristet auf 2 Jahre. Eine Verlängerung ist ggf. möglich.

Das Molekularpathologische Zentrum des Universitätsklinikum ist eines der führenden Zentren für molekulare Diagnostik im deutschsprachigen Raum. Das Spektrum der Leistungen umfasst ein umfangreiches Portfolio an molekularen Methoden der prädiktiven und prognostischen Tumordiagnostik, u. U. durch Einsatz modernster Next-Generation Sequenzierungsplattformen. Für den Bereich der translationalen Tumorforschung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung.

Ihre Aufgaben und Perspektiven:

  • Eigenständige Bearbeitung und Auswertung von internen und externen Forschungs­pro­jekten und klinischen Studien im Bereich der translationalen Forschung, insbesondere durch Einsatz von molekularpathologischen Verfahren (PCR- u. RT-PCR gestützte Nach­weis­verfahren, Mutationsanalysen mittels Sanger- u. Next-Generation-Sequenzierung, DNA- und RNA-Hybridisierungstechniken)
  • Entwicklung von Methoden, Konzepten und Modellen für die Unterstützung der Tumor­forschung
  • Aktive Begleitung der Assay-Entwicklung
  • Anleiten von Laborpersonal
  • Projektberichte und Publikationen erstellen und diese in Meetings vertreten

Sie erwartet ein hochdynamisches, spannendes Aufgabenfeld an der Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und klinischer Anwendung. Sie arbeiten in einem kollegialen und hochmotivierten Team mit der Möglichkeit sich fortzubilden und ein eigenständiges wissen­schaftliches Profil aufzubauen. Die Möglichkeit zur Habilitation ist gegeben.

Die Vergütung erfolgt nach TV-L.

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes Studium der Biologie (oder einer nah verwandten Fachrichtung) mit abgeschlossener Promotion
  • Profunde Erfahrungen in den o. g. Techniken und Methoden (insbes. NGS)
  • Erfahrungen im Bereich der statistischen Auswertung und der Analyse von Hochdurchsatz-Datenmengen
  • Erfahrungen im Bereich der translationalen Forschung und/oder der molekularen Diag­nostik
  • Erfahrung im Verfassen wissenschaftlicher Publikationen
  • Teamfähigkeit, Kreativität, Flexibilität
  • Hohes Engagement sowie eigenverantwortliches Arbeiten
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse
  • Mobilität (Arbeiten finden in verschiedenen Laboren und zunächst auch in unter­schied­lichen Gebäuden auf dem Campus Neuenheimer Feld statt)

Interessiert?
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 31.03.2017 per E-Mail oder Post.

Universitätsklinikum Heidelberg, Pathologisches Institut, Allgemeine Pathologie und pathologische Anatomie, Dr. Amelie Lier, Molekularpathologisches Zentrum,
Im Neuenheimer Feld 224, 69120 Heidelberg, amelie.lier@med.uni-heidelberg.de

Das Universitätsklinikum Heidelberg bietet Ihnen:
• Zielorientierte individuelle Fort- und Weiterbildungsmöglichkeit • Gezielte Einarbeitung • Jobticket • Möglichkeit der Kinderbetreuung (Kinderkrippe und Kindergarten) sowie Ferienbetreuung für Schulkinder • Informationen zur Wohnungssuche • Aktive Gesundheitsförderung • Betriebliche Altersvorsorge • Zugriff auf die Universitätsbibliothek und andere universitäre Einrichtungen (z. B. Universitätssport)

www.klinikum.uni-heidelberg.de/Jobs-Karriere

Wir stehen für Chancengleichheit. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt. Das Universitätsklinikum strebt eine generelle Erhöhung
des Frauenanteils in allen Bereichen und Positionen an, in denen Frauen
unterrepräsentiert sind. Qualifizierte Frauen sind daher besonders aufgefordert,
sich zu bewerben. Vollzeitstellen sind grundsätzlich teilbar, soweit dienstliche oder rechtliche Gründe nicht entgegenstehen.